Diese Seite verkauft dir nichts. Sie rechnet dir vor, was ein fertiges Reel an Zeit kostet, sagt dir, was du zum Anfangen brauchst, und benennt die Fälle, in denen du mich nicht buchen solltest. Wenn du danach selbst anfängst, hat die Seite ihren Zweck erfüllt.
Diese Seite beantwortet die Frage, die du dir sowieso stellst, bevor du irgendjemanden anschreibst. Nutzen zuerst, Angebot ganz am Schluss.
Vielleicht überlegst du gerade, ob du es nicht einfach selbst machst. Das ist die richtige Überlegung. Ein Handy hast du, ein Profil kostet nichts, und niemand kennt deinen Betrieb so gut wie du.
Ich habe meinen eigenen Kanal genau so aufgebaut. Allein, ohne einen Euro Werbebudget. Ich weiß also ziemlich genau, was es kostet, das selbst zu machen, und ich meine damit nicht Geld.
Deshalb steht hier zuerst die Rechnung, dann das, was du zum Anfangen wirklich brauchst, dann die ehrliche Antwort, wann du mich nicht brauchst. Wenn du nach dem Lesen selbst loslegst, ist das für mich ein gutes Ergebnis.
Der Preis einer Agentur ist nicht die erste Zahl, die du brauchst. Die erste Zahl sind deine eigenen Stunden.
Ein fertiges Reel braucht zwischen 2,2 und 3,7 Stunden. Die Spanne kommt aus der eigenen Praxis, nicht aus einer Stoppuhr. Warum eine Spanne und keine Zahl: Drei der vier Schritte dauern immer gleich lang. Nur einer schwankt, und zwar deutlich.
Ein Video, in dem jemand in die Kamera spricht, ist in einer Stunde geschnitten. Ein Video, das einen ganzen Tag erzählt, aus Material von morgens bis abends, hat mich zuletzt zweieinhalb Stunden gekostet. Gleiche Länge am Ende, mehr als der doppelte Aufwand. Genau daran hängt auch der Preis, wenn du es abgibst.
Kein einzelner Schritt davon ist schwer. Sie summieren sich nur. Und diese Stunden kommen aus deinem Tag, sie fehlen dir woanders.
| Schritt | Einfaches Video | Aufwendiges Video |
|---|---|---|
| Ideen und Hooks finden | 0,3 Stunden | 0,3 Stunden |
| Drehtag mit Fahrt und Packen | 0,6 Stunden | 0,6 Stunden |
| Sichten und schneiden | 1 Stunde | 2,5 Stunden |
| Analyse vorher, Auswertung danach | 0,3 Stunden | 0,3 Stunden |
| Zusammen | 2,2 Stunden | 3,7 Stunden |
Einfach heißt: eine Person spricht in die Kamera, wenig Schnitte. Aufwendig heißt: viel Material, mehrere Szenen, ein Ablauf, der erzählt werden muss. Ideen, Analyse und Auswertung mache ich gebündelt für zehn Videos auf einmal, je drei Stunden, deshalb stehen sie hier als Bruchteil. Ein Drehtag braucht rund sechs Stunden mit Hin- und Rückfahrt und Packen, daraus entstehen zehn bis fünfzehn Reels. Gerechnet ist mit zehn, also vorsichtig. Wenn du selbst filmst und schneidest, wird der Drehanteil bei dir größer, nicht kleiner.
Bei dir dauert am Anfang alles länger, vor allem die Entscheidung, was überhaupt gedreht wird. Rechne trotzdem mit meinen Zahlen. Dann ist die Rechnung eher zu freundlich zu dir als zu hart. Und wenn sie schon so gegen das Selbermachen ausgeht, brauchst du gar nicht weiterrechnen.
| Wie viel du posten willst | Einfache Videos | Aufwendige Videos |
|---|---|---|
| 4 Reels, eins pro Woche | 9 Stunden | 15 Stunden |
| 12 Reels, drei pro Woche | 26 Stunden | 44 Stunden |
| 30 Reels, jeden Tag eins | 66 Stunden | 111 Stunden |
| Deine eigene Zeile | Reels × 2,2 Stunden | Reels × 3,7 Stunden |
Diese Stunden sind Erfahrungswerte aus der eigenen Arbeit. Wer das jeden Tag macht, ist schneller als jemand, der anfängt, deine echte Zahl liegt am Anfang also eher über jeder Zeile als darunter. Jetzt rechne selbst: Nimm die Stunden aus deiner Zeile und multipliziere sie mit dem, was eine Stunde bei dir wert ist. Was du in der Zeit verdienst, oder was liegen bleibt, während du filmst. Und wenn diese Stunden aus keinem Arbeitstag kommen, kommen sie aus deinem Abend. Diese Spalte gibt es in keiner Tabelle.
Das hier ist die Liste, die ich dir auch geben würde, wenn du nie mit mir arbeitest. Kauf nichts, bevor du nicht ein paar Videos draußen hast.
Fast alles, was am Anfang wie ein Ausrüstungsproblem aussieht, ist in Wahrheit ein Ideenproblem.
Die Kamera in deinem Handy ist gut genug für Instagram und TikTok. Wisch vorher die Linse sauber, leg das Handy irgendwo stabil auf und dreh hochkant. Eine Kamera zu kaufen ist der teuerste Weg, ein Problem zu lösen, das du noch gar nicht hast.
Stell dich oder dein Produkt so, dass das Fenster vor dir ist und nicht hinter dir. Deckenlicht allein macht Gesichter müde und Essen grau. Das größte Fenster im Raum ist die beste Lampe, die du hast, und sie kostet nichts.
Ein leicht unscharfes Bild stört kaum. Schlechter Ton schon. Das Handymikro ist in Ordnung, solange du nah dran bist, in einem leeren Raum klingt es hohl. Ein günstiges Ansteckmikro löst das. Wenn du gar nicht sprichst, brauchst du auch keins.
Für den Anfang reicht eine kostenlose Schnitt-App, zum Beispiel CapCut. Schnitte, Untertitel und Musik gehen alle direkt dort. Lern lieber eine App richtig als drei halb, der Schnitt ist nicht der Teil, an dem es scheitert.
Alles oben lernst du an ein paar Abenden. Was du an ein paar Abenden nicht lernst, ist der Anfang eines Videos. Wenn dein Start wie eine Ansage aussieht, wird weitergewischt. Zeig sofort das Ergebnis oder die Frage, um die es geht, und erklär danach.
4 Reels im Monat, die wirklich kommen, bringen dir mehr als 30, die du dir vornimmst. Ein einzelnes Video sagt wenig. Erst wenn regelmäßig etwas rausgeht, siehst du, worauf deine Leute reagieren. Setz dir eine Menge, die du auch in einer vollen Woche schaffst.
Ohne Haken. Wenn du dich hier wiedererkennst, brauchst du mich nicht, und das ist ernst gemeint.
Wenn du gern redest und Leute hören dir zu, hast du genau den Teil schon, der den meisten fehlt. Dein Gesicht und deine Sprache kann niemand nachbauen. Genau das lässt sich nicht auslagern.
Wenn im Betrieb gerade Luft ist und die Zeit aus der Rechnung oben dir sonst niemand wegnimmt, kostet Selbermachen dich nichts außer Zeit, die du übrig hast. Nutz die ruhige Phase, statt auf ein Budget zu warten.
Wenn das, was du zeigen willst, sowieso vor deinen Augen passiert, ist Filmen nur ein kleiner Zusatzschritt. Handy hinstellen, laufen lassen, abends schneiden. Solche Aufnahmen kannst nur du machen, weil du dabei bist und ich nicht.
Wenn du gerade jeden Euro brauchst und Zeit das ist, was du hast, dann mach es selbst. Warte nicht, bis Geld da ist. Ein Profil mit ein paar echten Videos ist später mehr wert als ein leeres.
Wer selbst schneidet, sieht nach einer Weile, warum ein Video lief und das nächste nicht. Dieses Gefühl bekommst du nur, indem du es machst. Das Wissen bleibt bei dir, auch wenn du später abgibst.
Post ein paar Videos, bevor du irgendjemanden bezahlst. Danach weißt du, was dir leichtfällt und was nicht, und kannst genau den Teil einkaufen statt alles. Günstiger kommst du an diese Antwort nicht.
Wenn du anfängst, mach es so. Nimm eine Sache, die du sowieso jeden Tag tust, und zeig genau die. Bau zuerst die erste Sekunde, also das Bild und den Satz, mit dem du startest. Und leg feste Tage fest, an denen gedreht wird, sonst passiert es im Alltag nicht.
Beurteile das Ganze nicht nach den ersten paar Videos. Die ersten sind Übung, und die brauchst du. Interessant wird es erst, wenn genug draußen ist, dass du Muster erkennst.
Ich verdiene nichts daran, wenn du das selbst machst. Es steht trotzdem hier, weil es für viele der richtige Weg ist.
Auslagern ist kein Zauber. Es tauscht deine Zeit gegen Geld und die Verantwortung gegen jemand anderen. In diesen Fällen lohnt sich das.
Wenn eine Stunde in deinem Betrieb mehr einbringt, als dich das Auslagern kostet, ist die Rechnung schon entschieden. Setz deinen eigenen Wert in die Tabelle oben ein und schau, was rauskommt. Dann kostet Selbermachen dich mehr, als es spart.
Angefangen, zwei Wochen gut durchgehalten, dann kam der Alltag. Wenn dein letzter Post Wochen alt ist, obwohl du es eigentlich willst, ist nicht die Technik dein Problem, sondern der Platz im Kalender. Der wird auch nächsten Monat nicht größer.
Ein Video läuft, das nächste nicht, und du kannst nicht sagen, woran das lag. Ohne Erklärung kannst du nichts wiederholen, du hoffst nur. Wer viele Videos nebeneinandergelegt hat, sieht Muster, die man mit wenigen Videos nicht sehen kann.
Du kannst das erzwingen, und man sieht es dem Video an. Oder es braucht jemanden, der ohne Gesicht erzählt. Ein großer Teil von dem, was ich drehe, läuft über Hände, Produkt und Ablauf. Das geht, kostet aber Erfahrung, weil der bequemste Weg wegfällt.
Ein Video, wenn es gerade passt, ist etwas anderes als ein Profil, das jede Woche liefert. Sobald die Menge planbar sein muss, brauchst du entweder festen Platz in deinem eigenen Kalender oder jemanden, dessen Kalender genau das ist.
Wenn dein Angebot selbst das Problem ist, ändert Content daran nichts, er macht es nur schneller sichtbar. Und wenn du jemanden holst, ihm aber nichts zeigen und nichts freigeben willst, wird das auch nichts. Auslagern ersetzt deine Zeit, nicht deine Entscheidungen.
Ehrlich dazu: Auch mit mir ist deine Zeit nicht bei null. Du gibst Zugänge frei, entscheidest über Themen und bist beim Dreh kurz ansprechbar. Es wird weniger, aber es wird nicht keins.
Eine Garantie gibt es nicht, bei mir so wenig wie bei sonst jemandem. Was ich zeigen kann, sind Zahlen aus Konten, in die du im Gespräch hineinschauen kannst.
Und wenn keiner dieser Punkte auf dich passt, brauchst du mich nicht. Dann ist dein Geld an einer anderen Stelle besser aufgehoben, und das sage ich dir auch so.
Ich vergleiche mich hier nicht mit dem Nichtstun, sondern mit den Wegen, die du wirklich vor dir hast. Einer davon bin ich, vier davon sind es nicht.
Preise stehen in der Tabelle bewusst nicht drin. Für Freelancer, Angestellte und andere Agenturen habe ich keine belegten Zahlen, und geschätzte Zahlen sind auf so einer Seite nichts wert. Deshalb vergleiche ich, was du tatsächlich merkst.
Die Wege schließen sich übrigens nicht aus. Viele fangen selbst an, geben später einen Teil ab und schalten irgendwann Anzeigen auf das Video, das ohnehin schon läuft. Die Tabelle scrollt auf dem Handy nach rechts, such dir die Zeile, die deiner Lage am nächsten kommt.
| Der Weg | Dein Aufwand | Wer die Ideen liefert | Wer geradesteht, wenn nichts läuft | Bis etwas läuft |
|---|---|---|---|---|
| Selbst machen | Hoch. Die Stunden aus der Tabelle oben, am Anfang mehr. | Du, jede Woche neu. Das ist der Teil, der wehtut, nicht der Dreh. | Du. | Sobald du anfängst. Es hört auch sofort auf, wenn es im Betrieb eng wird. |
| Jemanden einstellen | Wenig Drehzeit, dafür Suche, Einarbeitung und Führung. Das bleibt bei dir. | Die Person, sobald sie deinen Betrieb kennt. Bis dahin du. | Du. Das Gehalt läuft auch in Monaten ohne Ergebnis. | Der längste Weg von allen, weil erst gesucht und dann eingearbeitet wird. |
| Freelancer pro Video | Wenig pro Video, dafür bei jedem Video wieder Briefing und Abstimmung. | Meistens du. Du kaufst Handwerk, keine Richtung. | Geteilt. Er liefert die Datei, für den Kanal bleibst du zuständig. | Ein einzelnes Video schnell. Ob daraus eine Linie wird, hängt an dir. |
| Ich als Agentur | Ein paar Stunden im Monat für Dreh und Freigabe, sonst nichts. | Ich. Von der Idee bis zum fertigen Post. | Ich. Genau dafür zahlst du. | Einzelne Videos können früh laufen. Bei La Lucha City Center stehen nach drei Monaten 339.662 Aufrufe. |
| Bezahlte Anzeigen | Wenig, sobald sie laufen. Ein Video brauchst du trotzdem. | Du oder wer dein Video dreht. Eine Anzeige erfindet nichts. | Du. Du zahlst für die Ausspielung, egal wie sie ankommt. | Sofort sichtbar. Und sofort vorbei, wenn du das Budget abschaltest. |
Zu Anzeigen die einzige Zahl, die ich belegen kann: In meinem eigenen Meta-Werbekonto kosten mich tausend Kontakte zwischen 3,73 und 6,93 Euro. Das ist mein Konto mit meiner Zielgruppe und meinem Zeitraum, kein Marktwert und nichts, womit du für dich planen solltest. Die Zahl sagt außerdem nur, was Aufmerksamkeit kostet, nicht ob jemand bei dir kauft. Gute Freelancer gibt es, und ein eigener Mensch im Haus ist auf Dauer stark. Welcher Weg passt, hängt daran, wie viel Zeit du hast und wer die Richtung vorgeben soll.
Ich bin Giorgio Minnella aus Nürnberg und mache Kurzvideos für Unternehmen. Allein, ohne Team. Die Videos auf dieser Seite sind aus meiner Arbeit, zum Abspielen antippen.
Meinen eigenen Kanal @afterdarkkitchen habe ich von rund 100 auf 58.300 Follower in drei Monaten gebracht, ohne einen Euro Werbebudget. In drei Monaten kamen dort 30.720.687 Aufrufe aus 79 Videos zusammen. Insgesamt stehen 41.693.855 Aufrufe auf dem Konto. Am 03.09.2026 waren es 66.533 Follower.
Bei La Lucha City Center in Nürnberg sind es in den ersten drei Monaten ab Vertragsbeginn 339.662 Aufrufe, 76,3 Prozent davon von Konten, die dem Lokal nicht folgen. Dazu 122.361 erreichte Konten, 4.333 Profilaufrufe, 244 Antippungen auf den Link im Profil und 92 Antippungen auf die hinterlegte Adresse. Instagram verbindet diese Zähler nicht miteinander, mehr sagen sie also nicht aus. Nachschauen kannst du jede Zahl im Konto des Kunden.
Weitere Ergebnisse: Moon Asia über 360.000 Aufrufe mit nur zwei Videos, Fishismuss über 100.000 mit einem einzigen Reel. Für HexClad kamen über 500.000 Aufrufe zusammen, für Yosukata über 350.000, beides organisch.
Bei Google stehen sieben Bewertungen, alle mit fünf Sternen. Dort steht auch ein Restaurantvideo mit über 100.000 Aufrufen und fast 5.000 Mal geteilt. Beim START Innovation Festival kam die Kampagne auf über 30.000 Aufrufe, und der Ticketverkauf stieg laut Veranstalter von rund 100 auf über 500. Die Bewertungen sind fremde Worte, nicht meine, und deshalb der Beweis, der zählt. Die Ticketzahl hat mir der Veranstalter mündlich genannt, sie steht nicht in der Bewertung.
Der Unterschied zwischen diesen Videos und meinem allerersten ist nicht die Kamera. Es ist die Menge an Videos dazwischen, und die kostet genau die Stunden, um die es auf dieser Seite geht. Wenn du nach dieser Seite selbst anfängst, freut mich das ehrlich. Falls du in ein paar Monaten merkst, dass es liegen bleibt, weißt du, wo ich bin.
Ungekürzt aus dem Google-Unternehmensprofil übernommen. Sieben Bewertungen, alle mit fünf Sternen, alle bei Google nachzulesen.
„Giorgio hat für uns Videos gedreht und eines davon hat über 100.000 Aufrufe erreicht und wurde fast 5.000 Mal geteilt. Die Zusammenarbeit war easy: Er kam vorbei, hat gedreht, alles andere hat er übernommen. Können wir jedem Restaurant nur empfehlen!"
Fishismuss
Restaurant, Nürnberg
„Wir waren echt am Verzweifeln, weil wir null Reichweite hatten, aber unbedingt auf TikTok und Instagram wachsen wollten. Ich steh echt ungern vor der Kamera, und Giorgio hat mich da null gedrängt. Er hatte direkt kreative Alternativen am Start, die trotzdem komplett durch die Decke gegangen sind."
Franco M.
Mechaniker
Die Fragen, die bei mir am häufigsten kommen, wenn jemand noch zwischen selbst machen und abgeben steht.
Ja, kannst du, und für viele ist das der richtige Weg. Die Technik steht dir nicht mehr im Weg, dein Handy und eine kostenlose Schnitt-App reichen zum Anfangen. Der Preis steht nur nicht in Euro, sondern in Stunden: Ein Reel braucht 2,2 Stunden, wenn es einfach ist, und 3,7 Stunden, wenn viel Material zusammenkommt. Bei 12 Reels im Monat sind das 26 bis 44 Stunden. Wenn diese Stunden in deinem Kalender wirklich Platz haben, fang an.
Das entscheidet vor allem eine Zahl, nämlich was deine eigene Stunde wert ist. Bringt sie mehr ein, als dich das Auslagern kostet, rechnet sich Hilfe. Bringt sie weniger ein oder hast du die Zeit ohnehin frei, rechnet sie sich nicht, und dann sage ich dir das auch. Dazu kommt der Teil, der in keiner Rechnung steht: ob überhaupt etwas passiert, wenn die Woche voll wird, und wer dir erklärt, warum ein Video lief und das nächste nicht. Eine Garantie auf Ergebnisse gibt dir niemand seriös, ich auch nicht.
Ich komme zu dir und drehe, das steckt in jedem Paket. Es gibt drei davon, und der Unterschied ist nur die Menge: 15 Videos im Monat für 1.990 Euro, 20 Videos für 2.490 Euro, 30 Videos für 3.490 Euro. In jedem Paket ist ein halber Drehtag in deinem Betrieb enthalten. Die Leistung ist in allen drei Paketen gleich: Idee, Hook, Schnitt, Untertitel, Caption, GEMA-freie Musik, Veröffentlichung, von jedem Video eine zweite Fassung mit anderem Hook zum Testen, Posting und Planung, monatlicher Report und eine feste Ansprechperson. Die Laufzeit beträgt 6 Monate und ist verbindlich. Ich schreibe das hierhin, weil eine Seite, die dir deine eigenen Stunden vorrechnet und dann beim eigenen Preis schweigt, unehrlich wäre. Wenn du es erst testen willst, gibt es den Pilot mit vier oder sechs Videos, der halbe Drehtag ist darin geschenkt. Den Pilot gebe ich nur an Erstkunden im Raum Nürnberg, höchstens drei insgesamt und einen je Branche. Rechne das gegen deine Stunden aus der Tabelle weiter oben, dann hast du die Entscheidung fast schon getroffen.
Das kommt darauf an, was drin ist. Spricht eine Person in die Kamera, bin ich in einer Stunde mit dem Schnitt durch und bei 2,2 Stunden insgesamt. Erzählt das Video einen ganzen Tag, aus Material von morgens bis abends, sind es zweieinhalb Stunden Schnitt und 3,7 Stunden insgesamt. Der Rest ist konstant: je 0,3 Stunden fürs Finden der Idee und für die Auswertung, dazu 0,6 Stunden anteiliger Drehtag. Ideen und Auswertung mache ich für zehn Videos gebündelt, sonst wäre auch das mehr. Am Anfang dauert bei dir alles länger, rechne trotzdem erst mal mit meinen Zahlen.
Dein Handy reicht. Wichtiger als die Kamera sind Licht und Ton, also stell dich so, dass das Fenster vor dir ist und nicht hinter dir, und geh beim Sprechen nah ans Mikro. Ein günstiges Ansteckmikro ist die billigste echte Verbesserung, die du kaufen kannst. Eine Kamera löst dagegen kein Problem, das du am Anfang hast, sie macht den Schnitt nur aufwändiger. Kauf erst etwas, wenn du genau benennen kannst, welches Problem es löst.
Pro Video meistens ja, es ist aber ein anderer Kaufvorgang. Du bestellst ein Video, du briefst, du entscheidest, und das Ergebnis bleibt bei dir. Du kaufst also Handwerk, keine Richtung. Für eine einzelne Aktion oder ein Video, das du sowieso brauchst, ist das ein sehr guter Weg. Für ein Profil, das jede Woche etwas bringt, brauchst du jemanden, der dranbleibt und die Ideen liefert, sonst hast du saubere Dateien und keinen Kanal.
Das ist der langsamste Einstieg, aber der einzige, bei dem alles im Haus bleibt. Du suchst erst, dann arbeitest du ein, dann lernt die Person an deinem Kanal dazu, und in dieser Zeit läuft schon Gehalt. Solange niemand im Betrieb beurteilen kann, ob ein Video gut ist, wird die Einarbeitung der teuerste Teil. Wenn du so viel zu zeigen hast, dass jemand damit jede Woche ausgelastet ist, ist eine feste Stelle der richtige Weg. Wenn du erst herausfinden willst, ob Video für dich funktioniert, ist sie zu früh.
Anzeigen sind sofort sichtbar und sofort vorbei, sobald du das Budget abschaltest. In meinem eigenen Meta-Werbekonto kosten mich tausend Kontakte zwischen 3,73 und 6,93 Euro, das ist meine Zahl aus meinem Konto und kein Marktwert. Vor allem brauchst du für eine Anzeige immer noch ein Video, das die Leute hält. Ein Budget macht schwachen Content nicht stark, es zeigt ihn nur mehr Menschen. Organisch ist langsamer, hört aber nicht auf, wenn das Budget leer ist.
Meistens an einem einfachen Zeichen: Es bleibt liegen. Wenn dein Profil seit Wochen still steht, obwohl du es eigentlich willst, fehlt dir der Platz im Kalender und nicht das Können. Das zweite Zeichen ist, dass du zwar die Zahlen siehst, aber nicht sagen kannst, warum ein Video lief und das nächste nicht. Das dritte ist die Rechnung oben, wenn deine Stunde im Betrieb deutlich mehr einbringt als das, was dich das Auslagern kostet. Trifft nichts davon auf dich zu, mach ruhig weiter selbst.
Kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Sag mir kurz, worum es geht, und ich melde mich.
Du musst nichts vorbereiten. Name, E-Mail und ein Satz reichen. Wenn du lieber sprichst, setz das Häkchen beim Rückruf oder ruf direkt an.
Danke für deine Nachricht. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden werktags.
Wenn es eilig ist: 0911 14422351
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wenn die Rechnung oben für dich gegen das Selbermachen ausgeht, buch dir direkt einen Termin.
Der Kalender lädt erst, wenn du ihn anforderst. Beim Laden wird deine IP-Adresse an Calendly LLC in den USA übertragen. Was dort passiert, steht in der Datenschutzerklärung.
Lieber ohne? 0911 14422351 oder kurz schreiben.
Der Kalender lässt sich gerade nicht laden. Ruf an unter 0911 14422351 oder nutz das Formular weiter unten.