Das START Nürnberg Innovation Festival ist ein Tech- und Gründerevent. Es brauchte Besucher, und zwar zu einem festen Termin. Hier steht, was ich gemacht habe, was es gebracht hat und was davon auf andere Veranstaltungen übertragbar ist.
Bei einem Festival gibt es keinen zweiten Versuch. Entweder die Leute kommen an dem einen Wochenende, oder der Saal bleibt leer.
Anders als bei laufender Betreuung zählt nur, was vor dem Termin passiert. Danach ist jedes Video wertlos.
Innovation, Gründung und Technologie klingen in einer Ankündigung schnell abstrakt. Abstraktes verkauft keine Tickets.
Es sollte organisch laufen. Damit fällt der einfachste Weg weg, nämlich Reichweite zu kaufen.
Kein Imagefilm, keine Nachlese. Sieben kurze Videos, verteilt über die zwei Wochen vor dem Festival, jedes mit einem eigenen Aufhänger und alle mit demselben Ziel: hinkommen.
Material aus der echten Umgebung des Events statt Grafiken. Menschen, Räume, Stimmung.
Idee, Dreh, Schnitt, Untertitel, Text und Veröffentlichung. Kein Abstimmungsweg zwischen drei Beteiligten.
Verteilt über zwei Wochen, nicht alles am Schluss. Wer erst drei Tage vorher postet, erreicht nur die, die ohnehin schon folgen.
Zum Abspielen antippen. Die Kampagne lief vom 27. Juni bis 11. Juli 2026. Veröffentlicht wurden die Videos auf dem Kanal des Veranstalters. Wer sie im Original sehen will, findet sie dort: @startnuremberg.
Und die Zahl, die den Veranstalter wirklich interessiert hat: Der Ticketverkauf stieg laut Veranstalter von rund 100 auf über 500.
Diese Ticketzahl hat mir der Veranstalter genannt, sie steht nicht in seiner öffentlichen Bewertung. Er hat diesen Satz am 7. September 2026 schriftlich freigegeben. Und ich behaupte nicht, dass die Videos allein sie gemacht haben. Ein Festival wird über viele Wege gefüllt. Was ich sagen kann: Die Kampagne lief vom 27. Juni bis 11. Juli 2026, sie erreichte über 30.000 Aufrufe, und sie kostete kein Werbebudget.
Ungekürzt aus dem Google-Unternehmensprofil übernommen, dort nachzulesen.
„Giorgio hat für unser Innovation Festival die Social-Media-Kampagne gemacht und einen richtig guten Job abgeliefert. Kreativ, professionell und super zuverlässig. Der Content kam bei unserer Zielgruppe top an und hat sich klar bemerkbar gemacht. Absolute Empfehlung.“
Elias Knörrer
START Innovation Festival
Zwei Wochen getaktete Videos haben mehr gebracht als ein großer Post kurz vorher. Wer erst am Vortag anfängt, erreicht nur die eigenen Follower.
Ein erklärungsbedürftiges Thema wird durch Gesichter verständlich, nicht durch Animationen.
Alle sieben Videos zahlten auf dieselbe Handlung ein. Kampagnen scheitern meistens daran, dass sie drei Dinge gleichzeitig wollen.
Dasselbe Vorgehen passt auf jedes Event mit festem Termin: ein Fest, eine Messe, eine Eröffnung, ein Saisonstart. Wenn bei dir so etwas ansteht, schreib mir kurz, dann sage ich dir ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt.
Beim START Innovation Festival waren es zwei Wochen mit sieben Videos. Das ist die Untergrenze, die ich empfehle. Weniger Vorlauf heißt, dass die Videos nur noch die eigenen Follower erreichen und keine neuen Leute mehr dazukommen. Bei größeren Veranstaltungen plane lieber vier Wochen ein.
Beim START waren es sieben in zwei Wochen, also etwa alle zwei Tage eines. Wichtiger als die Anzahl ist der Takt: regelmäßig über den ganzen Zeitraum, nicht alles auf einmal am Schluss. Wie viele es bei dir sind, hängt daran, wie viel an deinem Ort passiert und wie viel Material ein Drehtag hergibt.
Ehrlich: nicht sauber. Instagram verknüpft seine Zähler nicht mit einem Ticketsystem, und ein Festival wird über viele Wege gefüllt. Was ich belegen kann, sind die Aufrufe der Kampagne und der Zeitraum, in dem sie lief. Die Ticketzahl hat mir der Veranstalter genannt. Ich verkaufe dir kein Ergebnis, das ich nicht kontrolliere.
Eine Eventkampagne rechne ich nach Drehtagen und Videoanzahl, nicht als Monatspaket. Ein Drehtag vor Ort kostet 890 Euro, ein halber 490 Euro. Dazu kommt die Zahl der Videos, die daraus entstehen. Je mehr aus einem Drehtag kommen, desto günstiger wird das einzelne Video. Was bei dir sinnvoll ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Beim START ist genau das passiert, über 30.000 Aufrufe ohne einen Euro Werbung. Garantieren kann ich es nicht, denn organische Reichweite hängt am Video und nicht am Geld. Was ich sagen kann: Ich arbeite grundsätzlich erst organisch und empfehle Werbebudget erst, wenn klar ist, welches Video überhaupt zieht.
Nein. Bei einem Event sind die Räume, die Vorbereitung und die Menschen vor Ort meistens die stärkeren Bilder. Wer sprechen will, kann sprechen. Wer nicht will, muss nicht, und das Ergebnis leidet nicht darunter.
Kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Sag mir kurz, worum es geht, und ich melde mich.
Du musst nichts vorbereiten. Name, E-Mail und ein Satz reichen. Wenn du lieber sprichst, setz das Häkchen beim Rückruf oder ruf direkt an.
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